Aufgrund von Bürgeranfragen, haben wir bei der NEB nachgefragt, ob in den frühen Morgenstunden die Lautstärke des Hupens an Bahnübergängen seitens der NEB reduziert werden kann.
Hier die Antwort der NEB vom 13.2.2025:
Sehr geehrter Herr Conrad,
auf der RB25 werden die neue Mireo B eingesetzt.
Das sind reine Fahrzeuge mit Elektromotoren.
Das Hupen ist ein Achtungssignal. Wann und wie oft gehupt werden muss, wird dem Triebfahrzeugführer durch die sogenannte Pfeiftafel signalisiert.
Diese stehen vorrangig vor unbeschrankten Bahnübergängen.
Wir möchten Ihnen versichern, dass es unsere Mitarbeiter keineswegs beim Absetzen der Signale übertreiben. Die Durchführung des Zugverkehrs ist an komplexe Gesetze und Richtlinien gebunden. Zur Sicherheit aller Beteiligten geht dies leider nicht geräuschlos von statten.
Die Signallänge hat ca. 3 Sekunden zu betragen, bei schlechten Witterungsbedingungen und Sichtverhältnissen sogar zwischen 10 bis 15 Sekunden.
Die Lautstärke des Typhons zum Abgeben des Achtungssignals ist auf einen einheitlichen Wert geeicht und durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) abgenommen.
Für die Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung und hoffen, wir konnten zur Klärung der Situation beitragen und bitten um Ihr Verständnis.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen am Kundentelefon unter der Rufnummer (030) 396 011-344 zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB)